16. Oktober 2015

Tecosol hat Rezertifizierung erfolgreich bestanden!

Bei einem Audit am 13.10.2015 wurde durch einen externen Auditor geprüft, ob alle Anforderungen zur Verarbeitung von nachhaltiger Biomasse eingehalten werden.

Die Tecosol GmbH hat dieses Audit bestanden.

Durch ein neues Zertifikat wurde die Einhaltung der Anforderungen bestätigt.

11. September 2014

Bayerisches Fernsehen zeigt den Weg vom Abfall zum Biokraftstoff

Der Bericht ist erreichbar unter diesem Link.

Wir danken dem Bayerischen Fernsehen für das Interesse an unserem Unternehmen.

25. Juli 2014

1. Ochsenfurter Bio-Kraftstofftag am 25.07.2014 ein voller Erfolg!

Biodiesel im Imagewandel – Abfallbiodiesel ist der neue Trend

Abfallbiodiesel ist der neue zukunftsweisende Trend. „Biodiesel aus Abfall und Reststoffen gewinnt deutlich an Bedeutung.“ So formulierte Geschäftsführer Michael Lendl die hohe Priorität von Biodiesel aus Abfall beim 1. Ochsenfurter Bio-Kraftstofftag. Auch Gastredner MdB Paul Lehrieder, CSU hob die hohe CO2-Ersparnis hervor. Es sei eine hervorragende Idee, das Altfett aus der Fritteuse in den Fahrzeugtank zu bringen.

Nach statistischen Erhebungen fallen alleine in Deutschland in der Gastronomie jährlich 200.000 Tonnen Altspeisefett an. An deren Sammlung beteiligt sich die Tecosol GmbH aus dem fränkischen Ochsenfurt. Ein ebenso großes Potential ergibt sich für Altspeiseöl aus Privathaushalten. Da sich hier noch kein Sammelsystem etabliert hat, stellte die Tecosol GmbH zusammen mit dem Partner Fetec environment GmbH erstmals den 80 anwesenden Gästen eine Altfettsammelmaschine vor. Diese kann in öffentlichen Einrichtungen, Supermärkten und Wertstoffhöfen aufgestellt werden. Dem Verbraucher kommt pro Liter entsorgtem Altfett eine Vergütung von bis zu 0,20 € zu. Die anwesenden Bürgermeister zeigten großes Interesse an der Maschine, hilft sie doch, die in der Kanalisation entstehenden Schäden drastisch zu reduzieren und den Ungeziefer-Befall zu verringern.

Die Tecosol GmbH stellt mittlerweile Biodiesel aus über 70% Abfällen und Reststoffen her. „Wir tragen somit nicht dazu bei, dass sich Lebensmittel verteuern oder Wälder gerodet werden müssen“ so Michael Lendl. Durch ständige technische Weiterentwicklung wird die Biodiesel-Anlage auf dem Gelände der Südzucker AG mit einem extrem niedrigen THG-Wert von 6,427 g CO2-Äq/MJ betrieben. „Wir sind hier die Besten“ stellt Michael Lendl klar. Dafür interessierte sich auch der anwesende MdB Artur Auernhammer, CSU, der sich über die Entwicklung der Tecosol GmbH bzgl. der gesetzl. Neuausrichtung ab 2015 informierte. Wie sauber und einfach die Herstellung von Biodiesel aus pflanzlichem Fritteusenfett ist stellte der Partner Evonik mit einer kleinen Technikumsanlage vor.

Bereits heute ist für das Jahr 2015 die Fortsetzung des Events geplant, um dann einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen, wie sinnvoll die Verwertung von Abfällen und Reststoffen zu Kraftstoff ist.

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28. Januar 2014

UWG Ochsenfurt besucht TECOSOL

Die Ochsenfurter UWG hat am 28.01.2014 die Biodiesel-Anlage der Tecosol GmbH besucht. Hier die Pressemitteilung:

Diesel aus Frittenfett

Innovativ, zukunftsorientiert und ökologisch! Wenn diese Begriffe auf ein Unternehmen zutreffen, dann muss auf jeden Fall TECOSOL in Ochsenfurt genannt werden.

Geschäftsführer Michael Lendl zeigte bei einem Rundgang durch den Firmenstandort auf dem Betriebsgelände der Südzucker Ochsenfurt dem UWG-Bürgermeisterkandidat Peter Juks, Mandatsträger und Kandidatinnen und Kandidaten der UWG was sich in einer ehemaligen Maschinenhalle entwickelt hat.

Hervorgegangen ist diese Biofuel-Anlage aus der ehemaligen Campa AG. Die Biodiesel-Marke „Campa-Biodiesel“ erinnert noch an diese Zeit. In der Diskussion um erneuerbare Energie gehören die Produkte von TECOSOL zu den interessantesten die auf dem Markt sind. Neben Biodiesel stehen Kraftstoffe für Motoren, Blockheizkraftwerke  und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen auf der Produktpalette. Das Produkt „flüssige organische Energie LOE“ für den Einsatz in Blockheizkraftwerken wurde als Marke beim Patent- und Markenamt der Bundesrepublik Deutschland eingetragen. Weitere Produkte sind Glycerine verschiedener Qualitäten, sowie als wertvolle Nebenprodukte pflanzliche Fettsäuren und der Pflanzendünger Kaliumsulfat.

Für den Laien ist jedoch das Ausgangsprodukt überraschend. Ein wesentlicher Teil der Rohstoffe sind Rest- bzw. Abfallstoffe. “Die gesamte Palette reicht vom rohen Glycerin unterschiedlichster Qualität über Altspeiseöle und –fette bis hin zu Pflanzenölen oder öl- und seifenhaltige Substanzen aus der Pflanzenöl verarbeitenden Industrie“, ist im Informationsmaterial zu lesen. In chemischen Prozessen werden diese scheinbar wertlosen Rohstoffe zu unterschiedlichen Produkten. „Wir verarbeiten keine Lebensmittel“, versicherte Werksleiter Dr. Heiko Kalpen. Geruchsbelästigung der Anwohner ist ausgeschlossen, der Fertigungsprozess ist ein geschlossenes System.

Ein interessantes Projekt stellte Geschäftsführer Michael Lendl den Kommunalpolitikern vor. Das in jedem Haushalt, in jedem Restaurant anfallende Altfett könnte über ein Entsorgungssystem, z.B. ähnlich der Altpapierverwertung, einer Aufbereitung und damit einer Wiederverwertung zugeführt werden. Damit würden gleich mehrere Probleme gelöst. Wertvolle Rohstoffe werden nicht einfach vernichtet, sondern nachhaltig und ökologisch weiter verwendet, Fette und Öle- z.B. aus den Friteusen- landen nicht im Abfluss und verkleben erkaltet das Rohrsystem in den Städten und Dörfern, das dann für viel Geld gereinigt werden muss. „Das in einigen bayerischen Gemeinden erfolgreich praktizierte System wäre mit Sicherheit auch ein Projekt für Ochsenfurt“, so Peter Juks. Er versprach sich in absehbarer Zeit noch einmal mit dem dafür zuständigen Contract Manager Thomas Langmandel zu einem Informationsgespräch zu treffen.

Bei einem Rundgang durch Fertigung und Labor erklärten Werksleiter Dr. Heiko Kalpen und Laborleiter Herr Auerbach auch für die Laien verständlich die Produktionsabläufe bei TECOSOL.

 

Wir danken der Ochsenfurter UWG für Ihr Interesse an unserem Unternehmen!

26. Januar 2014

TECOSOL unterstützt den HandyGames Charity Day!

Die Tecosol GmbH unterstützt als Partner den HandyGames Charity Day. Die gesammelten Spenden gehen zu gleichen Teilen an den Verein Hilfe im Kampf gegen Krebs e.V. und die Jugendabteilung des DJK Rimpar Handball.

Gemeinsam mit weiteren Partnern konnten so über 50.000€ gesammelt werden.

02. August 2013

TECOSOL ist Kooperationspartner bei Diesel R33

Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer hat am 1. August das Projekt mit rund 280 Fahrzeugen mit dem Ziel der Markteinführung  gestartet. Die neue Mischung mit dem Namen „Diesel R33“ enthält 26 Prozent hydriertes Pflanzenöl (HVO), 7 Prozent Altspeiseölmethylester (AME)  und 67 Prozent Diesel aus fossilen Materialien.

Wir als Projektpartner steuern den Altspeisemethylester (AME) bei. Ein Dank gilt an der Stelle dem Team der UNI Coburg unter Herrn Prof. Dr. Jürgen Krahl.

22. Mai 2013

Investieren in die TECOSOL ist Nachhaltig

Bei der Zertifizierung, ob sich eine Kapitalanlage, um eine Nachhaltige Investition handelt, hat die TECOSOL, das Rating B erhalten.

Die Zertifizierungsmethode ist von der Avesco AG, Berlin und der TU München in den Jahren 2011/12 entwickelt worden. Die Methode betrachtet das Unternehmen nach den Aspekten der Ökonomie, Ökologie, Soziales und Ethik. (ML)

Das Zertifikat (Seite 1, Seite 2) können Sie hier herunterladen.

20. Mai 2013

BIODIESEL — Reststoffe statt Rohstoffe

Der Zeitschrift Agrarkids war unsere Produktion von Biodiesel aus Reststoffen einen Artikel wert. Vielen Dank dafür. Der Verlag hat uns genehmigt den Artikel zu veröffentlichen. Sie können ihn hier komplett lesen. (ML)

09. August 2012

Sommergrillen bei Tecosol

Am 25.7. feierten wir unser Grillfest bei perfektem Wetter auf dem Anlagengelände.
Leckeres Essen, erfrischende Getränke und gute Gespräche trugen zum Gelingen des Grillfestes bei.
Vielen Dank an die fleißigen Helferinnen und Helfer.
(ML)

20. Juli 2012

Besuch des SPD-Ortsvereins Ochsenfurt in unserer Produktionsanlage

Es ist schön, wenn die lokalen Politiker Interesse an unserem Geschäftsmodell zeigen. Am 25 Mai hat uns der der SPD-Ortsverein zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Volkmar Halbleib besucht. Unser Werksleiter Dr. Keiko Kalpen stand den interessierten SPD’lern Rede und Antwort.
Zu diesem Termin hat die Main-Post einen Artikel veröffentlicht, den Sie mit nachfolgendem Link aufrufen können:

https://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Rohstoffe-und-Klima-schonen;art779,6831425
(ML)